GESCHICHTEN UND DIE WEISSWURST

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Der Jazz der Wurst des Weissen

Squozybo und das Weisswurstbild

Aufsatz über Getrennte Wörter des Hauptes

Thema:

Der Jazz der Wurst des Weissen

Aufsatz über Getrennte Wörter des Hauptes!
 

Aufsatz über Getrennte Wörter des Hauptes!
copy © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-07-24
Liebe Gäste des  Hauses des Hotel zur Post !
Wir sind versammelt um den Weißwurstjazz zu genießen.
Beim letzten Mal musste Fritzchen der Sohn des Müller
Einen Aufsatz darüber schreiben.
Was habt ihr schönes erlebt, schreibt das nieder mit der Bedingung
keine zusammengesetzten Hauptwörter zu gebrauchen.
Auf den Stühlen des Holzes macht es Euch bitte bequem
Und höret:
Überschrift: 
Der Jazz der Wurst des Weißes!
Gestern wurde in der Stätte des Gastes
das Jazz der Wurst des Weißes gefeiert.
Schon früh am Morgen des Sonntags
begann der Trubel des Tages
 mit dem Jazz der Wurst des Weißes.
Die Gäste der Wirtschaft waren alle Reich der Zahlen erschienen.
Sie brachten Hunger der Wurst des Weißes
und Durst des Bieres der Weiße mit.
Die Kapelle des Jazz’s  spielte prächtig auf.
Der Künstler konnte das Stück des Konzertes
ohne Kasten des Klimperns nicht vorführen.
Ein Musiker des Jazz hatte sogar ein Klavier  des Schiffers dabei.
Die Würste des Weißes schwammen in der Terrine der Wurst des Weißes
Der süße Senf des Machers des Hauses schmeckte vorzüglich dazu.
Nachmittags spielten wir im Kasten des Sandes.
Mein Vater hatte nach den Jazz der Wurst des Weißes den Jammer der Katze.
Er aß  Butter des Brotes zum Brot des Abends und für uns gab es Kaffee des Milches
Mein Bruder des Kleinen hatte zuviel Wurst des Weißen gegessen und musste sich Geben des Über.
Abends des Späten mussten wir Kinder aber in die Stube des Schlafes
und Mutter deckte uns zu mit der Decke der Steppe zu.
Der Halter des Stammes musste noch vorher auf den Topf des Nachtes.
Morgen des Frühs des Montags ging Vater zur Stelle der Arbeit.
Wir Kinder gingen zur Schule des Hauptes.
Jedenfalls werde ich den Tag des Jazz der Wurst des Weißes
niemals nicht vergessen.
...herzlichen Gruss von  Zauberblume

 

präsentiert

Squozybo's

 

Squozybo‘s Weiss-Wurst-Senf-Bild
© Brigitte Obermaier, München, 22.01.2000
Elemut, die Elefantenmutter stand am Herd und legte viele Weißwürste in kaltes Wasser. Vanto, der Elefantenvater, hängte sein großes weißes Lätzchen um und hatte einen Teller vor sich stehen.
„Squozybo“ rief die Elemut, „hol den Senf!“
Squozybo ging zum Kühlschrank und holte das Senfglas heraus. Er stellte es mit seinem Ziehharmonikarüssel neben den Teller.
Kaum fing das Wasser zu blubbern an, waren die Weißwürste ordnungsgemäß und bayerisch heiß. Elemut rief: „Platz nehmen zur Weißwurstbrotzeit, bevor die Haut aufplatzt."
Vanto nahm Weißwurst Senf auf seinen Teller und tauchte die erhitzte Weißwurst in den Senf ein. Genüßlich zutzelte er das Innenleben der Würste aus.
Herrlich schmeckte das.
Squozybo wollte sich ebenfalls Senf auf den Teller geben. Das Glas war leer.
Er ging zum Kühlschrank. Es war kein Weißwurstsenfglas mehr vorhanden.
Was tun? Dachte Squozybo und überlegte genau. Sein Ziehharmonikarüssel fand in der Kühlschranktür eine Tube Weißwurstsenf.
Er öffnete den Deckel und wollte schauen ob der Weißwurstsenf herauskommt. Er drückte, aber es tat sich nichts.
Da fiel ihm die Tube aus dem Ziehharmonikarüssel auf den Boden. Er wollte danach sehenund er einen ging kleinen Schritt vorwärts. Er stampfte versehentlich mit dem Fuß auf auf das Ende der Weißwursttube und im hohen Bogen spritze der Weißwurstsenf an die Wand, gleich neben dem Kühlschrank.
Ein großer gelblicher Fleck mit vielen braunen Punkten entstand.
Squozybo blickte sich vorsichtig um.
Vanto aß seine Weißwürste weiter und Elemut war noch am Herd beschäftigt.
Keiner hatte das Malheur gesehen.
Squozybo holte am Waschbecken das Abwaschtuch und rieb den Fleck weg.
Oh, nein, weg war der Fleck bestimmt nicht.
Der kleine Spritzer wurde gleichmäßig mit dem Abwaschtuch verrieben und wurde wesentlich größer.
Jetzt war der Fleck noch schlimmer geworden.
Die Eltern hatten noch nichts bemerkt.
„Wohin gehst du? Deine Weißwurst wird kalt“ fragte Elemut und Squozybo ging zur Tür hinaus. „Ich komm gleich zurück.“
Squozybo ging in die Werkstatt. Vier Holzlatten nagelte er an den Ecken  über Kreuz zusammen. Fertig war ein  Holzrahmen. Auf die Rückseite kam ein Aufhängehaken.
Squozybo kam in die Küche zurück und hängte den Rahmen über den besagten Fleck.
Nun rief er laut: „Mama, Papa, Überraschung!“ und deutete auf das Bild.
Elemut und Vanto kamen und begutachteten das Künstlerwerk
Vanto sprach: „Interessant.“
Elemut nahm ihren Sohn Squozybo in den Rüssel und war ganz stolz auf ihn.

 

Squozybo hat noch andere Geschichten unter

Inhaltsverzeichnis:

001 Elefanten-Hochzeit 

002 Bedeutung

012  Squozybo und die dreizehn
019 Elefant Squozybo und der VW - Trompetensolo im Zirkus

 

Sonderaufgabe: Mein Hintergrundwerk - auf dass ich sehr stolz bin -

weitere Werke unter PSP-Einsteiger mit Zauberblume

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